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Fundraising Jobs bei Kirche und Diakonie

Finden Sie Ihre neue Fundraising Herausforderung

Fundraiserinnen und Fundraiser werden in ganz Deutschland gesucht. Hier finden Sie kirchliche und diakonische Fundraisingstellen aus dem gesamten Bundesgebiet. Von Flensburg bis Berchtesgaden und Aachen bis Frankfurt an der Oder: Fundraising bei Kirche und Diakonie ist eine besonders schöne Herausforderung.

Starten Sie jetzt durch und bewerben Sie sich direkt. Viel Erfolg!

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu einer Ausschreibung direkt an die Organisation.

Freie Fundraising Stellen

Ansichtseinstellung:

Referent/in Fundraising (m/w/d)

Eingestellt am: 30.08.19

35-40 Wochenstunden: ab sofort

zur Stelle

Referent Fördermittelmanagement (m/w/d)

Eingestellt am: 30.08.19

Vollzeit, Teilzeit möglich: ab sofort

zur Stelle

Fundraiser (m/w/d)

Eingestellt am: 11.07.19

50%: ab dem 01.11.19

zur Stelle

Fundraiserin/Fundraiser

Eingestellt am: 04.06.19

Vollzeit: ab sofort

zur Stelle

Was macht einen guten Fundraising-Job aus?

Ausgebildete Fundraiserinnen und Fundraiser haben es derzeit gut. Sie können sich aussuchen, wo sie arbeiten möchten. Und wenn dann noch eine gewisse örtliche Flexibilität hinzukommt, so sollte es nicht schwerfallen, eine neue Stelle zu finden.

Gesucht werden Generalisten und Fachleute

Von der eierlegenden Wollmilchsau zur absoluten Fachperson: Derzeit wird alles benötigt. Bei kirchlichen Institutionen und diakonischen Einrichtungen kommt hinzu, dass ein gewisses Mindestmaß an Kenntnissen über kirchliche Strukturen nicht schaden kann.

Woran erkennt man gute Fundraising-Jobs?

Ob Vollzeit oder Teilzeit, vieles ist möglich. Checken Sie im Vorhinein, ob die in der Stellenausschreibung angegebene Arbeitsleistung mit der Stundenzahl zusammenpasst. Ist das alles umsetzbar, was dort gefordert wird?

Befristung oder nicht?

Viele Organisationen müssen aus internen Gründen Stellen befristen. Dies widerspricht jedoch dem langfristig angelegten Verständnis von Fundraising und ist meist nicht klug. Oft werden die Stellen bei erfolgreichem Tun später entfristet. Vorsicht jedoch bei Stellen im Erbschafts-Fundraising, die von vorne herein auf 2 Jahre angelegt sind. In diesem Zeitraum können nahezu keine Erfolge präsentiert werden. Dies ist ein 1. Indiz für unterschiedliche Verständnisse im Fundraising.

Wie ist die Infrastruktur?

Mit welcher Fundraising-Software wird gearbeitet? Haben Sie Erfahrung damit? Oder wird „nebenbei“ noch erwartet, dass Sie eine Software einführen und aufbauen? Dies wird nebenbei nicht gehen. Und auf der anderen Seite ist „Fundraising mit Excel“ nicht das, wofür Sie sich haben ausbilden lassen.
Wie sieht sonst die technische Versorgung aus? Haben Sie einen festen Dienstsitz? Arbeitszeiten? Passt das alles mit Ihren Anforderungen zusammen? Wo ist die Stelle angedockt? Haben Sie direkten Zugriff auf Vorstand oder Geschäftsführung? Falls nicht, schätzen Sie ab, was das in dem konkreten Fall bedeuten kann.

Budget und personelle Ausstattung?

Welches Budget steht Ihnen für das Fundraising zur Verfügung? Über welche Mittel können Sie direkt verfügen? Haben Sie Mitarbeitende, die Ihnen zuarbeiten? Haben Sie dafür die Personalverantwortung? Wer bucht die Spenden? Wo ist die Spendenbuchhaltung angedockt? Oder wird dies alles von Ihnen erwartet? Gibt es Dienstleister, mit denen zusammengearbeitet wird?

Die richtige Vergütung

Kirchliche und diakonische Einrichtungen zahlen in der Regel nach Tarif. Aber oft sind Leistungsvereinbarungen jenseits der Höhe der eingeworbenen Spenden denkbar und alltäglich. Mit welchen Vergütungen Sie rechnen oder in die Verhandlungen gehen können, hängt sehr stark von Ihrer Qualifikation und den Aufgabenbereichen ab. Eine Qualifizierung bei der Fundraising Akademie hilft, um höher einzusteigen. Die Spanne reicht von ca. 35.000,- Euro bis >8 0.000,- Euro bei Leitungsstellen mit Personalverantwortung. Leider gibt es keine aussagekräftigen Benchmarks im kirchlich-diakonischen Bereich, so dass der persönliche Austausch oft weiterhilft.